Unterstützung, Beratung und Professionalisierung
Die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen – eine Einführung und Handlungsmöglichkeiten
Inhalt
Seelische Erkrankungen manifestieren sich oft in der Jugend und chronifizieren bei ausbleibenden therapeutischen Maßnahmen.
Was können Lehrkräfte und pädagogisches Personal an Schulen tun, um Schülerinnen und Schüler mit psychischen Beschwerden präventiv und lebensnah zu unterstützen? Lehr- und Assistenzkräfte haben in der Regel keine therapeutische Ausbildung.
Dennoch gibt es Möglichkeiten, zu unterstützen und die Situation betroffener Schülerinnen und Schüler zu verbessern.
Im Detail wurden folgende Inhalte behandelt:
- Daten und Fakten zum Stand der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen
- Ursachen von psychischen Störungen
- Störungsspezifisches Wissen über psychische Erkrankungen
- Bewältigungsstrategien der Schülerinnen und Schüler
- Handlungsmöglichkeiten für Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte
Referentin/Referent
Nicole Trenkmann | Suchtberaterin | Systemische Therapeutin
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Mobbing in der Schule – Prävention und Intervention
Inhalt
In den zwei praxisorientierten Veranstaltungen wurde auf Fragen zur Entstehung von Mobbing, den verschiedenen Arten des Mobbings und Möglichkeiten der Intervention und Prävention eingegangen.
Dabei wurde der "No Blame Approach" – ein Anti-Mobbing-Programm, das sich als wirksames Instrument für die Bewältigung von vielschichtigen Mobbing-Problematiken in der Schule etabliert hat – vorgestellt.
Referentin/Referent
Stefanie Kleye | Diplom-Sozialpädagogin | Mediatorin | Stressbewältigungstrainerin | Entspannungstherapeutin und Trainerin für Resilienz
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Umgang mit Suizidalität für pädagogisch Handelnde
Inhalt
Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte in der Schule sind mitunter die wichtigsten Ansprechpersonen für junge Menschen in psychischer Not. Der Workshop verfolgte das Ziel, pädagogisch Handelnde darin zu bestärken, Schülerinnen und Schüler fachgerecht zu unterstützen.
Im Einzelnen wurden folgende Inhalte behandelt:
- Verbreitung von Suizidalität
- Theorien, Risiko- und Schutzfaktoren
- Warnzeichen von Suizidalität
- Umgang und Gesprächsführung
- Vorgehen bei Verdacht auf Suizidalität
Referentin/Referent
Charlotte Noemi Holz | M.sc. Psychologie | wissenschaftliche Mitarbeiterin am Werner-Felber-Institut für Suizidprävention und interdisziplinäre Forschung im Gesundheitswesen e. V. Dresden
Jenny Richter | B.Sc. Sozialpädagogin| in Ausbildung zur Kinder- und Jugendtherapeutin am Werner-Felber-Institut für Suizidprävention und interdisziplinäre Forschung im Gesundheits-wesen e. V. Dresden
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